Durch eine spontane Aktion habe ich mit meiner neuerdings angefickten französischen Freundin entschieden, dass wir beide einen kleinen Auftritt hinlegen werden und wir es uns mal so richtig schön gut gehen lassen. Das wird eine helle Freude werden, dachte ich mir. Wir konnten es uns gar nicht vorstellen, wie gut es wird. Alles packten wir ganz schnell. Ich packte unter anderem eine schöne Packung der guten blauen Potenzpillen ein, um da auch nicht in die missliche Lage zu geraten, dass irgendetwas schief läuft. Daher kam es mir doch sehr gelegen, dass ich mich immer daran erinnern konnte, diese schönen Pillen dabei zu haben. Die Pillen versprachen mir und vor allem auch den Frauen ein schönes Fickverhältnis. Also halfen sie im Grunde beiden Parteien. Ich konnte mir nie früher vorstellen, mal solche Potenzpillen zu nehmen, bis ich es erste Mal tat. Ich war von Anfang an ein überzeugter Benutzer. Ich konnte damit so ausdauernd ficken, wie noch nie.
Das war schon eine ganz große Nummer. Aus diesem Grund habe ich mich dann auch entschlossen, meinen Freunden davon zu erzählen. Wer sonst hätte sich das denn anhören können. Meine Freunde waren – genauso wie ich gleich mal davon abgeschreckt und konnten dem Nichts Gutes abgewinnen – bis ich sie mal dazu überzeugt hatte, es doch wenigstens ein Mal auch zu versuchen. Sie taten es dann auch und die meisten waren von dem Fickerlebnis, das sie damit erreichen konnten, mehr als zufrieden. Sie schwärmten ja förmlich schon davon. Wie sonst hätte man derartige Bumsleistungen auf dem Parket abliefern können. Ich sagte es doch. Nun ja, als packten Nina und ich unsere Sachen und wollten uns auf den Weg machen. Gerade in dem Augenblick kam Coleen an unserem Auto vorbei. Ich konnte es nicht übers Herz bringen, sie an zu lügen oder sie nicht zumindest zu fragen, ob sie denn nicht auch ganz gerne mit uns mitkommen wollen würde. Sie wollte mitkommen, wie sich dann heraus stellte. Ich glaube auch, dass es ihr eigentlich nicht allzu viel ausgemacht hat, dass Nina dabei war.
Manchmal dachte ich, dass die Beziehung der beiden Fotzen darunter leiden könnte, dass ich jetzt in letzter Zeit Nina immer mehr und mehr gefickt habe. Ich habe – seitdem Nina hier ist – Coleen nicht mehr ein Mal angerührt. Wenn man bedenkt, dass ich sie vorher immer und immer wieder gefickt habe und das auch nicht nur ein bisschen, kann man sich schon vorstellen, was das zu bedeuten hat, wenn ich jetzt auf ein Mal ihre französische Brieffreundin, die sie schon seit Jahren kennt, mal eben so weg knalle. Aber manchmal ist das nun mal so. Die Fickerei schreibt halt ihre eigenen Geschichten. Manchmal muss man halt auch darauf gefasst sein, dass es sich so ändert, wie man es sich am Anfang gar nicht hätte vorstellen können. Ich wusste schon sehr bald, wie ich das Ganze an zu gehen hatte. Daher kam es mir dann auch schon so gut vor. Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass Eine von den beiden Mösen sich benachteiligt gefühlt hat. Coleen war von Anfang an klar, dass ich es auf eine feste Beziehung mit ihr abgesehen habe und es jederzeit sein kann, dass mir ein gutes Fickding vor die Flinte läuft und ich das Ding auch gleich mal verhafte. Daher sollte es für sie doch kein Problem sein, dass diejenige jetzt nun Nina ist. Nun ja, manchmal dachte ich schon noch, dass es vielleicht doch für sie eine eher schwierige Position ist. Aber andererseits hat sie gewusst, worauf sie sich da einlässt. Ich war und bin schwanzgesteuert und das musste sie entweder akzeptieren, oder nicht. Ich konnte es mir selten vorstellen, dass ich mal so sehr zwischen zwei Mösen stehen würde, aber genau an diesem Punkt war ich jetzt angekommen. Ich wusste nicht, wie weit ich das Spielchen, was eigentlich auch schon kein Spielchen mehr war, noch treiben würde. Eins wusste ich aber auf jeden Fall. Ich würde es mir mit den beiden Mösen nicht verderben wollen. Daher musste ich darauf achten, dass die Wogen, so weit es mir möglich ist, geglättet sind.
Das gelang mir – so weit ich das einschätzen konnte und soweit ich es auch einfach an Hand der Reaktion der beiden feuchten Mösen ablesen konnte – recht gut. Ich war also stets auf eine Balance aus, auch wenn ich zu einer bestimmen Zeit, die eine Fotze mehr ficken würde als die andere. Das sind aber doch eher Nebensächlichkeiten über die man durchaus auch mal wegsehen darf. Ich auf jeden Fall konnte und würde da definitiv drüber hinweg sehen. Also fuhren wir, nachdem wir es Coleen vorgeschlagen hatten, mit zu kommen, los und wussten noch nicht so wirklich worauf wir uns denn da einlassen. Ninas Fotze hatte für meinen Geschmack in letzter Zeit doch viel mitmachen müssen und ich wusste nicht, ob und wie viel ich ihr jetzt schon wieder zutrauen sollte. Daher dachte ich mir, dass ich jetzt vielleicht mal daran denken sollte, auch Coleen die ja mitgekommen war, mal so ein bisschen zu ficken. Das erwies sich als eine ziemlich gute Idee. So konnte ich Coleen, die mal wirklich wieder dran war, gefickt zu werden auch gut bedienen. Ich wusste zwar nicht wie und wann ich das auf die Schnelle tun sollte, ich wusste aber, dass es geschehen musste. Aus diesem Grund habe ich mir die ganze Zeit auf dem Weg an die Nordsee schon den Kopf zerbrochen. Erst zum Schluss überkam mich die Idee, dass ich doch auch noch ruhig mal meinen Kopf ein wenig entspannen sollte und ich damit den Kopf auch wieder frei kriege. Im Grunde brauchte ich auch nicht allzu lange darüber nach zu denken, da ich doch jetzt daran war, ihr schon sehr bald den Kopf wieder weg zu ficken. Die Möglichkeit Coleen weg zu knallen, bot sich aber auch schon sehr bald.
Coleen und ich hatten, als wir bei einer Raststätte angehalten haben um uns dort was zu essen zu holen, uns per Augenkontakt dazu verabredet, auf dem Klo eine kleine Nummer zu schieben. Das war dann auch eine sehr feine Sache. Wir gingen nacheinander auf die Toilette, um Nina nicht denken zu lassen, dass wir es nur darauf abgesehen haben, einander gleich zu ficken. Obwohl das ganz genau unsere einzige Idee war. Wir wollten uns richtig schön nach langer Zeit mal wieder ficken. Ich wartete schon auf dem Klo als Coleen ankam und mir den Schwanz gleich anfing weg zu blasen. Das war mal wieder Coleen wie sie leibt und lebt. Wer hätte es sich denn vorstellen können, dass wir beide uns auf diese art und Weise in der Runde des Fickens wieder sehen würden. Ich war aber auf jeden Fall sehr froh darüber, dass ich mir mit Coleen mal wieder eine schöne Nummer gönnen konnte. Die Einnahme der Pillen am frühen Morgen erwies sich auch als eine gute Wahl, da meine Johnny stand wie eine Eins. Wer hätte ihm denn schon vor zwei Tagen schon erzählen können, dass er bald wieder in den Genuss kommen würde, Coleens feuchte geile Möse wieder zum umschlingen und zu bearbeiten. Nachdem ich Coleen richtig schön hatte blasen lassen, ging ich dann dazu über, sie von hinten mit aller Wucht zu knallen. Das war schon immer das, worauf sie am meisten abfuhr. Es machte sie unglaublich geil, wenn man sie schön von hinten ran nahm und sie dann auch mal so richtig schön und ohne Gnade da weg bumste. Ich wusste ja schon ziemlich genau, was Coleen wollte und war auch immer bereit mein Bestes zu geben, damit sie sich wohl fühlte. Man kann aber nie so ganz genau sagen, wie wohl sich jemand fühlt, der auf einer öffentlichen Toilette von hinten mit viel Wucht weg geknallt wird. Bei Coleen konnte ich mir da aber ganz sicher sein. Sie war hoch zufrieden damit. Ich kannte sie und wusste ganz genau, was sie wollte. Sie verstand es aber auch, sich auf alle Lebenslagen ein zu stellen, das liebte ich an ihr.
Nina wartete schon und merkte, dass da Etwas gelaufen sein muss. Ich wichse zwar Coleen schön voll und sie kam auch zu ihrem Höhepunkt, aber schnell ging es nicht. Auch wenn wir beide nach und nach wieder zurück zu unserem Platz gingen, merkte sie Etwas. Ich wusste zwar, dass sie Etwas gemerkt hatte, aber es war mir scheiß egal. Sie würde bei dieser Reise auch noch ihr Fett weg bekommen. Da ging ich dann zurück zu unserem Tisch und forderte die Mädchen auf, sich fertig zu machen, damit wir die Weiterreise wieder antreten können. Wir kamen dann am späten Nachmittag an unserem Ziel an. Die beiden Fotzen waren sehr zufrieden mit dem Haus, das ich für uns auf die schnelle noch hatte finden können. Durch einen Freund, der in der Tourismusbranche tätig ist, konnte ich dieses schmucke Stück ergattern. Das war aber auch eine ganz feine Angelegenheit. Es gab genügend Zimmer für uns alle und eine Sauna und einen Whirlpool. Es gab also jede menge Möglichkeiten, die beiden feuchten Mösen hier durch zu ficken. Eins konnte man darauf lassen. Ich würde die beiden richtig schön immer und immer wieder hier überall im Haus durchficken. Warum sie sich da bloß gedacht haben, dass es vielleicht zu keinem Sex in diesem Haus kommen würde, konnte ich mir nicht erklären. Sie erzählten mir das im Nachhinein und ich war vollkommen überrascht. Naja, eine andere Sache war das.
Die beiden, das dachte ich mir, würden ihr Fett schon noch gemeinsam ab bekommen. So kam es dann, dass die beiden sich ein Zimmer teilen wollten und ich ein Zimmer für mich alleine beanspruchen konnte. Für mich war diese Lösung vollkommen in Ordnung. Also gingen die beiden auf ihr Zimmer und ich ging in mein Zimmer. Das war doch auf jeden Fall klar. Die beiden machten sich also gleich mal daran, es sich gemütlich zu machen in ihrem Zimmer. Nach einer Weile ging ich dann mal zu den Damen, um heraus zu finden, was sie denn da so treiben würden. Da merkte ich dann, dass sie das mit dem „Gemütlich machen“ ein bisschen sehr wörtlich genommen hatte. Die beiden lagen in Unterwäsche auf ihren Betten und träumten so vor sich hin. Wenn sie das so machen, dachte ich mir, kann ich ihre Träume auch gerne erfüllen. Also habe ich dann mal gleich die beiden dazu aufgefordert, mir einen zu blasen. Sie fanden diese Idee wohl sehr gut, denn sie kamen meinem Vorschlag gleich mal nach. Ich konnte es mir gar nicht vorstellen, wie es denn mal sein würde, wenn die beiden nicht mehr miteinander befreundet sein würden. Sie ergänzten sich nämlich meiner Meinung nach auch im Bett ziemlich gut. Sie waren quasi zwei Fickmösen, die einfach zueinander gehörten.
Ich war auch stets darum bemüht, ihnen das mit zu teilen. Also ließ ich die beiden Mal so richtig schön blasen. Sie konnten das sehr gut. Abwechselnd leckten sie mir meinen Schwanz und meine Hoden. Man, die beiden feuchten Mösen waren ein Dream Team, das man sonst nur in großen Sportarten findet. Sie waren ja auch eigentlich gerade bei einer Sportart. Sie waren beim Matratzensport und das machten sie sehr gut. Die beiden leckten sich da um die Wette. Da ich meine Pillen genommen hatte, wusste ich, dass ich jetzt ruhig mal abspritzen könnte, weil ich ja danach gleich noch eine Runde werde einschieben können. Ich ließ sie noch ein bisschen weiterlecken, aber irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Ich musste spritzen. Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und machte den Rest selbst. Ich schubberte mir schön einen und ließ meinen Saft auf die beiden Fotzen niederprasseln. Sie wurde im Gesicht und auf ihren Titten schön voll gewichst. Ein sehr schöner Anblick, der sich mir da eröffnete. Davon könnte ich den nächsten Tagen, in denen wir hier sind, ruhig noch mehr sehen. Aber ich wollte nicht nur, dass es so ausgehen würde. Ich wollte, dass die beiden auch noch voll auf ihre Kosten kommen. Dazu musste ich sie nun im Akkord abwechselnd ficken, was auch eine sportliche Leistung war. Aber ich war bereit dazu und auch gut in Form.